
Auf dieser Stufe findet der Schritt zum In-Beziehung-Setzen verschiedener Qualifikationen statt: Der Vermittlungskontext wird verlassen. In dem Maße, wie verschiedene Institutionen/Organisationen beteiligt sind, sind Aushandlungsprozesse zu organisieren. Erfolgskriterium ist die Akzeptanz aller Beteiligten. Hinausgehend über bestehende Formen pauschaler Anrechnung von Lernzeiten wären hier sowohl die unterschiedlichen Lerntiefe und -breite, mit der gleiche Inhaltsbereiche in verschiedenen Lernkontexten vermittelt werden, als auch das unterschiedliche Gewicht, das identische Inhalte im Kontext verschiedener Bildungsprogramme haben, differenziert zu berücksichtigen. Insofern damit die Frage der ‚Levels’ angesprochen ist, auf denen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen vermittelt werden, sind dabei immer auch Bezüge zum deutschen und/oder europäischen Qualifikationsrahmen herzustellen.